Päpstlicher Segen für unsere Schule

In dieser außergewöhnlichen Zeit erreicht uns rechtzeitig vor dem Osterfest, der Segen des Heiligen Vaters. In besonderer Weise gilt das Gebetsgedenken des Papstes den Maturantinnen und Maturanten, die in diesem Jahr unter erschwerten Bedingungen ihren Schulabschluss anstreben. Ein großes Anliegen war es aber auch, der ganzen Gemeinschaft unserer Schule den Segen des Nachfolgers des Hl. Petrus zu erbitten. Dem päpstlichen Segen erlaubt sich in aller Bescheidenheit mit persönlichen besten Wünschen zum diesjährigen Osterfest das katholische Religionsteam anzuschließen!

Die Bundesolympiade winkt……

Geschafft!

Johanna Trampusch, 6b, konnte  den 1. Platz bei der Lateinolympiade Wien erfolgreich verteidigen. Sie war die jüngste Teilnehmerin beim mündlichen Bewerb (Langlatein). Ihre Leistung wurde daher besonders gewürdigt.

Die feierliche Siegerehrung im Bezirksamt Währing – im Beisein von Vertretern aus dem Ministerium und der Bildungsdirektion -war insgesamt für unsere Schule ein erfreuliches Ereignis:
4 Urkunden und Preise für 4 von 5 Teilnehmerinnen!
Erwähnenswert ist auch der 11. Platz (Kurzlatein) für Manuela Hada, 8c.

Gaudeamus!

Aschermittwoch

Mit dem Aschermittwoch beginnt für knapp 1,5 Milliarden katholischer Christen weltweit die österliche Bußzeit, die auch Fastenzeit genannt wird. Die 40 Tage der Vorbereitung auf Ostern erinnern an das Fasten Jesu in der Wüste vor seinem öffentlichen Wirken und erinnern gleichzeitig u. a. an die 40 Jahre des Exodus, oder an die 40 Tage die Moses am Gottesberg verbrachte, um die 10 Gebote entgegenzunehmen. Mit allen Christen im Geist des Herrn verbunden, begannen auch die Schülerinnen und Schüler des katholischen Religionsunterrichtes die Quadragesima mit der Feier der Auflegung des Aschenkreuzes. Dieses Zeichen erinnert uns an die Vergänglichkeit des Menschen und der Welt. Don Matteo unser Schulseelsorger wählte die Stelle Mt 6, 1-6.16-18 aus, um uns drei Aspekte dieser geschlossenen liturgischen Zeit näherzubringen: Almosen geben, beten und fasten, sollen als Dienst am Nächsten und an Gott verstanden werden und nicht öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Wandlung des Herzens und die Pflege der Beziehungen zu Gott und unseren Mitmenschen, konnten wir als Gedanken für diese Tage mitnehmen.

Sieg beim 20.Internationalen Schul-Schachturnier in Arona

Heuer fand das traditionelle Schulschachturnier in Arona statt. Arona ist eine norditalienische Stadt, am Südwest-Ufer des Lago Maggiore gelegen. Am 8. und 9.November 2019 haben sich unsere beiden Schachteams mit Schul-Mannschaften aus Wien, Köln, Venedig und Arona in insgesamt 7 Runden gemessen. Pro Partie hatte jeder Schüler eine Bedenkzeit von 40 Minuten. Da an jedem Tag mehrere Partien gespielt wurden, war somit eine hohe Konzentration über mehrere Stunden notwendig.

Unser U19-Team (Tim Stichlberger, Julian Sölkner, Michael Gurzau, Niels Weber und Felix Kainz) wurde seiner Mitfavoritenrolle gerecht und gewann das Turnier – ohne eine einzige Mannschaftsniederlage. Der Grundstein dafür wurde in der 5.Runde gelegt, als unser Team gegen das sehr starke A-Team des Wiedner Gymnasiums ein Unentschieden erkämpfte. Vor der letzten Runde lagen wir einen halben Punkt in Führung. Somit mussten gegen die Lokalmatadore aus Arona mindestens 3,5 Punkte her, um aus eigener Kraft Turniersieger zu werden. Alle Spieler haben die Nerven bewahrt und dem Druck standgehalten – ein grandioses 4:0 sicherte den ersten Platz vor den Wiednern und den langjährigen Seriensiegern aus Venedig. Zusätzlich konnten Tim und Michael zwei Pokale für ihre hervorragenden Einzelleistungen (die meisten Punkte am Brett 1 bzw. Brett 3) erringen.

Auch unser U15-Team, bestehend aus Jakob Raffelsberger, Philipp Zimmermann, Ferhad Ahmed, Simone Mitterauer und Lilly Miller, haben Turniererfahrung gesammelt und einen soliden Platz im Mittelfeld erspielt. Dabei konnten sie auch das Schachteam unserer Partnerschule AHS Wien-West besiegen, das erstmals an diesem Schul-Schachturnier teilgenommen hat und von Ursula Fraunschiel betreut wird, die davor jahrelang die Maroltinger Schachteams trainiert hat.

Vor dem Turnier hatten wir noch die Möglichkeit Arona zu erkunden. Wir unternahmen auch eine kurze Schiffsfahrt am Lago Maggiore. Und am Heimweg stand noch ein Nachtbesuch in Verona am Programm. Somit konnten unsere Spieler Schüler aus anderen Ländern kennenlernen, wunderschöne italienische Städte besichtigen und die italienische Küche genießen.

Das 21.Internationale Schul-Schachturnier wird im nächsten Jahr in Köln stattfinden. Wir freuen uns schon jetzt auf die Teilnahme und hoffen natürlich auf ähnlich gute Resultate wie heuer!

Mag. Markus Dorn

Qualitätssiegel für das eTwinning Projekt: Cari amici europei

Die Wahlpflichtfachgruppen 7. und 8. Klassen Italienisch wurden für das Projekt “Cari amici europei” mit dem nationalen und europäischen Qualitätssiegen ausgezeichnet. Hier das Expertenfeedback der österreichischen Nationalagentur.

Experten-Feedback für das Projekt „CARI AMICI EUROPEI“

 Hauptziel des Projekts „Cari amici“ an dem Jugendliche aus fünf Ländern teilnahmen, war, alle beteiligten Schülerinnen und Schüler miteinander auf Italienisch kommunizieren zu lassen und dabei das tägliche Leben sowie die Traditionen und die aktuellen Gegebenheiten der diversen Länder kennen zu lernen und die Neugierde für diese Länder zu wecken. Die Projektdurchführung und die inhaltliche Auseinandersetzung erfolgten auf kreative und innovative Art und Weise. Die durchgeführten Aktivitäten und Produkte weisen durchwegs eine sehr gute Qualität auf (Videos, E-Magazine oder Quizzes). Das TwinSpace-Forum wurde auch dazu genutzt um Feedback zur Projektdurchführung zu geben, was ebenfalls positiv zu bewerten ist.

Ein wesentlicher und positiver Teil des Austauschs war auch, dass die geografische Nähe zwischen den Partnern in Österreich und Bratislava für einen Besuch und somit ein persönliches Treffen genutzt wurde. Zusätzlich hatte die österreichische Schule auch die Möglichkeit die Schule in Italien zu besuchen. Diese beiden Reisen wirkten sich natürlich positiv auf die Kommunikation und Kooperation aus. Der TwinSpace wurde auch neben den Live Chats für die Kommunikation genutzt.

Die Nachhaltigkeit des Projekts wird in der Bewerbung für das eTwinning-Qualitätssiegel bzw. den eTwinning-Preis grundsätzlich gut dargestellt.

Sehr positiv hervorzuheben ist, dass angeführt wird, dass die Tools und Lernmaterialien, welche im Projekt erstellt wurden, auch in anderen Klassen und Schulen eingesetzt werden sollen.

Drei Schüler der heurigen 8. Klasse im Wahlpflichfach Italienisch (Paul, Oscar und Tim) nahmen stellvertretend für die Gruppe das Qualitätssiegel für das Projekt “Cari amici europei” entgegen.

Europäisches Qualitätssiegel

Nationales Qualitätssiegel

eTwinning Preise und Qualitätssiegel: Siegerehrung im Ars Electronica Center

Am 10. Oktober 2019 wurden die besten eTwinning-Projekte aus Österreich ausgezeichnet und die eTwinning Schule geehrt.

Die eTwinning-Communty wächst stetig, bereits 1.723 österreichische Schulen sind registriert, das sind rund 25% aller Schulen in Österreich. Derzeit laufen 187 aktive Projekte mit österreichischer Beteiligung, die sich jedes Jahr für ein nationales Qualitätssiegel bewerben können. Die besten Projekte des Jahres 2019 wurden am 10. Oktober im Rahmen einer feierlichen Verleihung im Ars Electronica Center in Linz ausgezeichnet.

Eröffnet wurde die diesjährige eTwinning Preisverleihung im Rahmen der #ERASMUSDAYS von Schüler/innen des Adalbert Stifter Gymnasiums Linz mit einer vom 16-jährigen Musikgymnasiast Matthias Achleitner komponierten Erasmus-Hymne.

„eTwinning ist eine Maßnahme, junge Menschen zu begeistern. Lernen soll Spaß machen“, so Martin Bauer vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) in seiner Keynote zu „21st Century Skills“.

Nationale eTwinning Qualitätssiegel

Ursula Panuschka, Leiterin der Erasmus+ Schulbildung in der OeAD-GmbH, eröffnete die Feierlichkeiten mit der Verleihung der nationalen eTwinning-Qualitätssiegel – einer Auszeichnung für Schulen, die hervorragende Projekte mit hohem pädagogischem Mehrwert durchgeführt haben. Die drei besten Projekte wurden nachfolgend auch mit einem Preis ausgezeichnet.

Nationale eTwinning-Preise:

Den zweiten eTwinning-Preis inklusive einer Erlebnistour in die Römerstadt Carnuntum, erhielt das Projekt „Impariamo insieme – Lernen wir gemeinsam“ vom GRG Maroltingergasse, verliehen vom eTwinning-Experten und -Evaluator Mag. Martin Gradl.

eTwinning-Schulen in Österreich

eTwinning-Schulen sind in der eTwinning-Welt federführend. Ihre Schulleitungen und Projektlehrkräfte erkennen die Bedeutung und Werte von eTwinning an und verankern sie in den Strategien, der Praxis sowie der Fort- und Weiterbildung der Schule.

Als festlicher Abschluss der heurigen eTwinning-Preisverleihung wurden auch die österreichischen eTwinning-Schulen geehrt:

Schach-Schülerliga 2018/19: Glänzende Leistungen in Silber und Bronze

Allgemeiner Bewerb: Silber für die Oberstufe

Am Donnerstag vor den Osterferien waren die Schachspieler und Schachspielerinnen bei den Finalspielen der Wiener Schülerliga in vollem Einsatz. Das „Haus des Schachsports“ neben dem Praterstadion war gefüllt mit über hundert gut gelaunten und schachbegeisterten Jugendlichen. Die Finalteilnehmer hatten sich über eine Vorrunde und eine Hoffnungsrunde qualifiziert, und es waren viele Teams dabei, die sich zurecht Hoffnung auf den Wiener Meistertitel machten. Und tatsächlich  wurden die Stockerlplätze erst in den letzten Partien entschieden … Spannung bis zum Schluss … und einige Medaillen und Pokale landeten auch wieder bei den Maroltingern!

Das kampfstarke Oberstufenteam (Tim & Sophie Stichlberger, Niels Weber, Felix Kainz) schrammte hauchdünn am Meistertitel vorbei, ein halbes Pünktchen fehlte am Schluss, die Silbermedaille glänzte (fast) wie Gold. Sophie feierte mit dieser Silbernen ihren Abschied von acht Jahren verlässlicher Schülerliga-Performance, super Leistung auch von Felix Kainz mit 100% auf Brett 4. Unser solides Unterstufenteam (Julian Sölkner, Michael Gurzau, Leopold Kainz, Jakob Raffelsberger, Philipp Zimmermann) hatte eine sehr schwere Auslosung und erreichte den 5. Platz. Vor der letzten Runde lagen sie sogar in Führung, dann aber fehlte das Quäntchen Glück und sie wurden noch von vier Teams knapp überholt. Trotz der Enttäuschung wurden am Heimweg schon wieder Pläne fürs weitere Training und fürs nächste Schachjahr geschmiedet.

 

Mädchenbewerb: Bronze für die Oberstufe

Einen Tag nach dem Finale im allgemeinen Bewerb (in dem sowohl Mädchen als auch Burschen spielen dürfen) war im Schachhaus „Frauenpower“ angesagt.  Zwölf Unterstufenteams und sieben Oberstufenteams hatten sich eingefunden, die Stimmung war überaus sportlich und freundschaftlich. Für viele Mädchen war es das erste große Turnier, und die Zuschauer konnten entsprechend ungewöhnliche Stellungen und Spielideen bestaunen. Auf den Spitzenbrettern war allerdings hochklassiges „Profi-Schach“ zu sehen, und die Stockerlplätze machten sich einige wenige Teams untereinander aus.

Zu diesen Sieganwärtern gehörte auch unser Oberstufenteam: Sophie Stichlberger, Ines Morawek, Zara Agtas, Simone Mitterauer (rückte als stärkste Unterstufenspielerin ins chancenreiche Oberstufenteam auf). Erklärtes Ziel von Sophie und Ines war ein Stockerlplatz bei ihrem allerletzten Mädchenschülerliga-Auftritt – Mission erfüllt! Zufrieden waren auch unsere Unterstufenmädchen (Lilly Miller, Emilie Pliem, Alma Schmid, Sophie Zettel, Meryem Güler, Asel Atak), die erste Turniererfahrungen sammelten und den durchaus erfreulichen 6. Platz erspielten. Tolle Performance von Lilly mit 5 von 6 Punkten auf Brett 1.

eTwinning-Projekt Cari Amici Europei

Ein eTwinning Projekt der 7. und 8. Klassen im Wahlpflichtfach Italienisch

Seit Anfang September gibt es das Projekt “Cari amici europei”, in dem 6 Schulen aus 5 Ländern (Österreich, Frankreich, Slowakei, Kroatien, Italien) im virtuellen Klassenzimmer, dem Twinspace miteinander kommunizieren, sich gegenseitig Aufgaben stellen, das eigene Land präsentieren und in unserem Fall auch reelle Begegnungen (Bracciano und Bratislava) stattfanden. Die Italienischschülerinnen und -schüler der 7. und 8. Klassen Wahlpflichtfach Italienisch der Maroltingergasse und weit über 100 Schüler/innen aus Arras, Bracciano, Bratislava, Scandicci und Split, die alle entweder Italienisch lernen oder Italienisch als Muttersprache sprechen, möchten gemeinsam das Schuljahr verbringen und sich gegenseitig entdecken, indem sie sich vorstellen, ihre Stadt und ihre Traditionen präsentieren,  sich gegenseitig Rätsel aufgeben und miteinander Spaß haben.

Da wir im vorigen Jahr den Preis Move2learn-Learn2move vom Oead zugesprochen bekamen (durch ein eTwinning-Projekt mit dem Namen “È vero che…?”), konnten wir Ende September im Laufe einer Italienreise eine Partnerschule, die auch im jetzigen Projekt dabei ist, besuchen.
Eine weitere Begegnung fand im März 2019 statt. Da die Schule aus Bratislava von Wien nicht weit entfernt ist, haben uns 29 Schülerinnen und Schüler und eine Lehrerin und ein Lehrer in Wien besucht, wo sie mit unseren Schülerinnen und Schülern in kleinen Gruppen diverse Aufgaben in der Innenstadt lösen mussten und dabei auf Italienisch kommuniziert haben.
Der “normale” Projektverlauf bestand aber darin, dass alle Schulen auf den Twinspace-Seiten jeweils zu einem bestimmten Thema arbeiteten (zum Beispiel La cultura dei nostri paesi: Quiz e tanto altro), wo zum Beispiel Kroatien einen Kahoot-Quiz zu ihrem Land gemacht hat und die anderen Länder diesen Quiz spielen konnten. Wir haben unter anderem eine Wortwolke mit berühmten österreichischen Personen gemacht, wo die anderen Länder überlegen sollten, wer diese Personen sind usw.

So haben wir seit September das Schuljahr miteinander verbracht, uns Weihnachtsgrüße übermittelt, uns über Hobbies ausgetauscht, unsere Städte präsentiert und kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten entdeckt. Gegen Ende des Projekts wurde eine gemeinsame Internetzeitschrift gestaltet, die noch besser zeigt, was alles gemacht wurde.

eTwinning-Projekt: Esprit Eurêka

Esprit Eurêka – auf den Spuren der Erfinder und Erfinderinnen

Ein französisch-deutsches eTwinning-Projekt

Die Französischgruppe im vertiefenden Wahlpflichtfach in Wien und eine Gruppe von gleichaltrigen Schüler/innen aus La Réunion, die Deutsch lernen, setzen sich gemeinsam in der Fremdsprache und der Muttersprache mit allerlei Erfindungen und typischen Spezialitäten des eigenen und des Partnerlands auseinander. Mit spielerischen Aktivitäten lernen sie sich zunächst gegenseitig kennen und stellen einander verschiedene Aufgaben. Anschließend werden Themen wie moderne Erfindungen, Erfindungen und Spezialitäten des eigenen Landes präsentiert und dabei in gemischten Zweiergruppen gearbeitet. Diese Themen werden mit unterschiedlichen Tools aufbereitet. Es gibt Videos, Wortwolken, Googledocs, Padlets, usw.

Wortwolke der französischen Schüler/innen

Erfindungen der Wiener Schüler/innen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Weihnachtszeit machte unsere Gruppe einen Ausflug in die Wiener Innenstadt, wo wir einerseits mit Fotos und einem Video die weihnachtliche Stimmung auf den Christkindlmärkten einfingen. Andererseits hatten sich die Schüler/innen entweder einzeln, in Zweier- oder Dreiergruppen auf Erfindungen und Spezialitäten vorbereitet, die sie dann an Ort und Stelle präsentierten. So wurde zum Beispiel von Philipp der Erfinder der Schiffsschraube Ressel im Resselpark vorgestellt, von Anna, Julika und Sarah die Sachertorte vor dem Hotel Sacher, von Melike, Petra und Selma die Mannersprezialitäten und von Ben der Christkindlmarkt am Rathausplatz.

Wir schrieben uns dann noch gegenseitig Weihnachtskarten, die leider erst im Jänner ankamen. Trotzdem war die Freude groß.

Während sich die Schulen noch mit diversen Erfindungen im eigenen Land auseinandersetzten (z.B. das Wiener Schnitzel) kam es in Frankreich mit den Gilets Jaunes zu beträchtlichen Unruhen. Wir wussten natürlich von dieser Bewegung, hatten aber keine Ahnung, dass dies auch auf La Réunion zu großen Konsequenzen und Einschnitten führte. So gab es Blockaden, die Supermärkte wurden nicht beliefert und die Schulen waren für viele Schüler/innen und Lehrer/innen nicht erreichbar und für mehrere Wochen gab es keinen Unterricht. Die französische Lehrerin Isabel Baumann machte ein eigenes Padlet zu diesem Thema und ließ ihre Schüler/innen erklären, was sich da abspielte. So konnten wir die Ereignisse hautnah mitverfolgen.

Eine der nächsten Aktivitäten war, in Form von einem Rätsel Erfindungen vorzustellen. Julika, Anna und Sarah haben in einem Video auf Deutsch eine Erfindung (das Kreuzfahrtschiff) umschrieben, die von den Partner/innen erraten werden musste. Das hat den Partnerschüler/innen so gut gefallen, dass sie uns ähnliche Videos auf Französisch schickten, wo wir raten mussten. Wir bekamen auch Videos, in denen Schüler/innen Obstsorten und Pflanzen beschrieben, die bei uns nicht bekannt waren. Auch hier gab es Fragen, die wir beantworteten.

Gegen Ende des Projekts wurden die Schüler/innen zuletzt selbst zum Erfinder/zur Erfinderin und präsentieren sie in fantasievollen Werbevideos. Anna und Sarah erfanden das „Poudre magique“, das aus Zeichnungen Wirklichkeit machen kann. Philipp und Ben einen Stift, den „Easybeam“, der es erlaubt, sich in einem bestimmten Umkreis zu teleportieren und Melika, Petra und Selma erfanden eine „Pommade“, die es für verschiedene schulische Gegenstände gibt und die beim Auftragen bewirkt, dass man in einem Gegenstand für genau 9 Minuten allwissend ist.

Als Endprodukt wird gerade gemeinsam an einer Internet-Zeitschrift gearbeitet, in der die wichtigsten Schritte und Produkte des Projekts zu sehen sein werden.

Jazzland

Schülerinnen und Schüler der Musikgruppe 8ABC feierten am Dienstag, den 23.4.2019 den musikalischen Abschluss ihres SchülerInnenlebens im Jazzland. Swing&Dance!

Alles Gute für die kommenden Prüfungen!