Sparkling Science Projekt – learn to proGrAME

Das GRG16 ist freut sich im Rahmen des Sparkling Science Projekts – learn to proGrAME der Universität Wien gefördert vom BMWFW als kooperierende Schule an der gemeinsam geforscht wird dabei zu sein.

Projektbeschreibung

Unter welchen Bedingungen kann Computerspieleentwicklung das Programmierenlernen verbessern?”

Der Grundgedanke des Projekts lautet: Schülerinnen und Schüler erforschen das eigene Programmierenlernen im Zuge der Entwicklung von Computerspielen und können so über Prozesse Erkenntnisse gewinnen, die den Forschenden, die bereits programmieren können, nicht mehr genuin zugänglich sind (bzw. jenen Forschenden, die nicht planen programmieren zu lernen, überhaupt nicht zugänglich sind).
Im Zuge des Lernprozesses nehmen die Schülerinnen und Schüler nicht nur die herkömmliche Rolle von Lernenden ein, sondern reflektieren ihr Lernen aktiv im Austausch mit den anderen Beteiligten und leisten damit einen Beitrag zur Generierung von neuem Wissen.
Programmieren lernen ist für die meisten Menschen eine große Herausforderung und nicht selten mit zahlreichen Schwierigkeiten verbunden. Das gilt auch für fünfzehnjährige Schülerinnen und Schüler. Im Projekt proGrAME soll das Programmierenlernen der Schülerinnen und Schüler der neunten Schulstufe (5. Klasse AHS) durch Computerspielentwicklung erfolgen und begleitend durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Schülerinnen und Schülern aus höheren Schulstufen im Rahmen der Wahlpflichtfächer Psychologie/Philosophie und Informatik und auch durch die Programmieren-Lernenden selbst, erforscht werden. In diesem Prozess entwickeln und erproben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit den Lernenden, didaktische Szenarien mit Spieleentwicklungsumgebungen und identifizieren signifikante Erfahrungen sowie Probleme beim Programmieren lernen und erarbeiten gemeinsam nachhaltige Lösungen.

Römisches Essen – ein Fest für alle Sinne

Wie schmeckte das Essen der alten Römer? Welche Zutaten verwendeten sie und wie lief eine cena, d.h. die Hauptmahlzeit tatsächlich ab? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, wurde die Küche des GRG 16 einen Tag lang zum Laboratorium für einen Erlebnis-Workshop zum Thema “Kochen wie die Römer”.

Originalgetreu nach den Rezepten des Apicius zauberten die Schülerinnen und Schüler der 7B Klasse unter der Anleitung von Prof. Presoly und Prof. Schwarz ein mehrgängiges Menü, welches im Innenhof der Schule in bukolischer Idylle unter Bäumen aufgetischt wurde. Die einzelnen Gänge wurden ganz in der Tradition einer antiken cena von einer szenischen Darstellung – einem Improtheater zum Parisurteil mit anderem Ausgang – sowie lateinischen Liedern umrahmt.

Omnibus placuit!

 

Mediation – Konflikte zu Lösungen führen

Mediation an der Maroltingergasse

Konflikte und Streit gibt es in jeder Gemeinschaft hin und wieder. In Klassen, in denen viele Kinder gemeinsam viele Stunden verbringen ist es unvermeidlich, dass es auch zu Auseinandersetzungen kommt. Doch das soll nicht das Ende einer gemeinsamen und guten Zeit in der Schule sein!

Unsere Streitschlichter, die Peer MediatorInnen sind während des ganzen Jahres für ihre Klassen da. Sie besuchen ihre Klassen während der Pausen, oder in einer Stunde, sie haben ein offenes Ohr für die Schwierigkeiten im Klassenverband und auch für andere kleinere und größere Sorgen. Ihre Ausbildung hilft ihnen im Streit zu vermitteln, beide Seiten zu Wort kommen zu lassen, zu zuhören und die Suche nach einer gemeinsamen Lösung zu unterstützen. „Die Lösung finden die Streitpartner selbst“, ist die Devise, denn die StreitpartnerInnen wissen um ihre Anliegen am besten Bescheid.

Die Peermediation an unserer Schule gewann heuer die Mitarbeit von Kollegin Torker-Baumgartner und startete ins heurige Schuljahr mit einem spannenden Teambuildings Workshop in der Hinterbrühl, bei dem die neuen Peers mit der Gruppe der erfahrenen PeermediatorInnen zusammenwachsen konnten. Teamseilklettergarten, gemeinsames Kochen, Lagerfeuer, Spiele für Gruppen, die später in den Klassen angeboten werden können, gehörten zum Programm. Herzlicher Dank an unseren Elternverein für seine Unterstützung!

Wir bedanken uns bei unseren engagierten Peer MediatorInnen für ihren Einsatz in den Klassen und hoffen auf weitere gelingende Kommunikation und Streitschlichtung!

Mag. Beatrix Kickinger, Mag. Petra Torker- Baumgartner

IT SecRet 2016/2017

Klingt unglaublich geheimnisvoll, ist es aber nicht: SecRet steht für Security and Responsibility. Verantwortungsvoller und sicherer Umgang mit IT war am 20.4. das Thema eines vierstündigen Workshops für die dritten Klassen. In verschiedenen Stationen konnten sich die SchülerInnen zu einer Vielzahl an Themen schlau machen: Was tun, wenn mein Handy abhanden kommt? Was zeichnet ein sicheres Passwort aus? Wie kann ich mich vor Abo-Fallen schützen? Wann ist eine Webseite/E-Mail verdächtig? u.v.m.

Videosequenzen und Quizspiele brachten den SchülerInnen die Themenbereiche näher. An einem Simulationsprogramm konnten sie selber ausprobieren, wie schnell manche Passwörter geknackt werden können und Handyortung konnten sie hautnah erleben.

Eltern, Lehrer und Schüler sind sich einig: Das Projekt soll künftig unbedingt ausgebaut und auf mehrere Schulstufen verteilt werden.

Wettbewerb Biber der Informatik

Biber der InformatikMehr als 200 Schülerinnen und Schüler unserer Schule (213, um genau zu sein) haben heuer am “Biber der Informatik” teilgenommen und beachtliche Ergebnisse erzielt. Dieser Wettbewerb fand heuer zum 10. Mal in Österreich statt, mit über 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Die Teilnahme ist kostenlos und findet online während des (Inf-) Unterrichtes statt. Es sind keine materiellen Preise zu gewinnen, aber eine Urkunde und die Gewissheit, in Konzept und Denkweise der Informatik spielerisch einen großen Lernschritt gemacht zu haben, denn die Aufgaben orientieren sich nicht an einer bestimmten Software oder einer speziellen Programmiersprache, sondern sind problemorientiert und fördern die Suche nach Lösungsansätzen, vergleichbar mit Denksportaufgaben.

Wir hoffen, dass das Interesse im nächsten Schuljahr mindestens genau so stark ist!

Nähere Informationen zum Biber der Informatik finden Sie hier.

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