Projekt learn to proGrAME

Im Projekt learn to proGrAME erforschten Schülerinnen und Schüler des GRG 16 Maroltingergasse gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Wien das eigene Programmierenlernen anhand der Entwicklung von Computerspielen. Neben den Lernprozessen, wurden auch die Auswirkungen der Computerspieleentwicklung auf Motivation und Steigerung der IT-Skills erforscht. Die Fragen, denen die Forschenden dabei gemeinsam auf den Grund gehen wollen, lauten „Unter welchen Bedingungen kann Computerspielentwicklung das Programmierenlernen verbessern?“. „Vor welchen Herausforderungen stehen junge Lernende, die mit professionellen Werkzeugen zur Spieleentwicklung Programmieren lernen?”  und „Wie wirkt sich Computerspieleentwicklung im Unterricht auf die Motivation aus?”

Der Spaß kam beim Computerspieleentwickeln auch nicht zu kurz und es wurde dennoch jede Menge gelernt!

Impressionen
Präsentation des eigenen Computerspiels beim Projektabschluss (Miki Adamus und Felix Kainz)

Präsentation des Projekts bei der ÖAED-Tagung in Wien (Dr. Oswald Comber, Hubert Mayer)

Best of Austria Award bei der EDMEDIA 2019 in den Niederlanden (Dr. Oswald Comber)

Computerspielegrafik eines Schülers (Christoph Haupt)

NAWI Tag

Am 19.6.2019 fand für die 4. Klassen der Abschlusstag des Gesundheitsprojektes, der sogenannte „NAWI-Tag“ statt. In den Biologie- und Physiksälen sowie im Chemiesaal wurde fleißig zum Thema Gesundheit experimentiert, in der Küche wurde ein gesundes Essen gezaubert und als sportlicher Ausgleich fand ein Orientierungslauf statt.

Hier wurde das Traubenzuckermolekül zusammen gebaut

Butter einfach selbst gemacht!!

Eierspeis-Variationen – lecker 🙂

ERFOLGE BEI MATHEMATIK-OLYMPIADE

Beim heurigen Junior-Regionalwettbewerb der Österreichischen Mathematik-Olympiade nahmen die besten SchülerInnen der 7.-9.Schulstufe jedes M-Olympiadekurses teil. Der Wettbewerb fand am Di, 18.Juni 2019 auf der Technischen Universität Wien statt.

Die gestellten Aufgaben waren sehr anspruchsvoll, was auch durch eine Arbeitszeit von 4 Stunden verdeutlicht wird. Insgesamt haben 56 SchülerInnen aus Wien, Niederösterreich und Budapest an diesem Wettbewerb teilgenommen.

Johanna TRAMPUSCH (5B) erhielt einen 2.Preis, Carina MUSILEK einen 3.Preis (5B) und Leopold KAINZ (4B) erhielt eine ehrende Erwähnung für ein vollständig richtig gelöstes Beispiel, was lediglich sieben weitere SchülerInnen schafften, die nicht in die Preisränge gekommen sind.

Herzliche Gratulation zu diesen wirklich tollen Leistungen!

Konnte man 16 von 32 Punkten erreichen, so war man bereits in den Top-Ten. Dies zeigt, wie schwer die Beispiele zu lösen waren, Wer sich heuer noch schwer getan hat, soll sich also nicht entmutigen lassen! Diese Erfahrung machen die meisten bei ihrer ersten Teilnahme. Ich bin überzeugt, dass es dann im nächsten Jahr deutlich besser klappen wird!

Nähere Informationen zur Österreichischen Mathematik-Olympiade finden sich unter https://www.oemo.at.

Mag. Markus Dorn

Parlamentsbesuch einmal anders

Am 13. 5. 2019 besuchte die 2e im Rahmen des Unterrichts in politischer Bildung das provisorische Parlament in der Hofburg.

Im Anschluss an eine kurze Führung durch die dafür adaptieren Räume gab es dann die Gelegenheit, mit einer Abgeordneten zum Nationalrat, Frau Mag. Kucharowitz, viel Interessantes über den politischen Alltag und über Meinungsbildungsprozesse zu erfahren. Äußerst positiv wurde von den SchülerInnen die Möglichkeit empfunden, Anliegen, die das Schulleben betreffen, vorzubringen.  Mehr zu diesem gelungenen Lehrausgang in unserem Jahresbericht!

 

 

 

6. Platz beim UNIQA Handball Schulcup 2019

Da der Handball Schulcup im heurigen Schuljahr vom 24.-26.4.2019 in Wien ausgetragen wurde, durfte das veranstaltende Bundesland zwei VertreterInnen stellen. Bei der Wiener Landesmeisterschaft erwies sich das GRg23 Alt Erlaa, als klar überlegen, im Semifinale  hatten wir mit den Mädchen des  Grg5 Rainergasse auch keine leichten Gegnerinnen.  Doch mit viel Kampf und Nervenstärke gelang uns ein Sieg im zweiten Siebenmeterschießen, wir waren somit im Finale und als Wiener Vizemeisterinnen  für die Bundesmeisterschaften qualifiziert.

Beim Schulcup erreichten wir durch einen Sieg gegen die NMS Ferlach (10:8) die Hauptrunde. Dann sahen wir uns übermächtigen Gegnerinnen gegenüber. das Spiel gegen das Bg Köflach endete 5:17, gegen die späteren Siegerinnen, das BRg Schoren aus Dornbirn, 4:21. Im letzten Platzierungsspiel gegen das Bg Reutte begannen wir souverän und gingen mit 7:3 in die Halbzeit, doch dann gelang einfach kein Tor mehr und wir mussten uns 7:9 geschlagen geben. Trotzdem dürfen wir uns freuen, mit unserer jungen Truppe Platz 6 beim Handball Schulcup belegt zu haben.

Der Kader: Jancic Sara 4b, Turanovic Almira und Asmira 4d, Cvetkovic Anastasija 3c, Vanecek Viktoria 3d, Paulensteiner Linnea 3e, Formanek Anais 2a, Grübl Lillie, Obermann Elea, Mitterauer Simone, Dörfler Lisa, Pliem Emilie 2e,  Zivkovic Tijana 2f, Cervenka Marie 1d, Coach: Claudia Wernert

 

Ausflug in den Narrenturm und das moving freud-Museum

Am 6.5.2019 besuchte die 7B im Rahmen des Psychologieunterrichts die pathologisch-anatomische Sammlung im Narrenturm auf dem Gelände des heutigen Uni-Campus. Die Sammlung wurde im Jahre 1796 gegründet und gilt mit etwa 50 000 Objekten heute als weltweit größte Sammlung pathologischer Präparate.
Eine Stunde lang wurden wird von einem Medizinstudenten durch die Ausstellung geführt, wo wir uns anhand der zahlreichen Präparate und Moulagen Wissen über vielfältigste Krankheiten und medizinische Kuriositäten aneignen konnten.

Danach sind wir in die unweit gelegene Berggasse gewandert, wo wir abschließend das moving freud-Museum besuchten. Das ursprüngliche Sigmund Freud-Museum in der Berggasse 19 befand sich zum Zeitpunkt unseres Besuches noch im Umbau, weshalb wir unsere Kenntnisse über Freud in der kleineren Ausstellung in der Berggasse 13 erweitert haben. Einen Blick auf die berühmt-berüchtigte rote Couch aus Freuds Praxis und andere Originale konnten wir trotz der Renovierung werfen.
Ein spannender Ausflug, auf dem wir die Geschichte der Psychiatrie in Wien und das Leben und Wirken Sigmund Freuds erkundet haben.

Mehr als eine Wolke…

Am 2. Mai besuchte die Latein-Kurzformgruppe  der 7 a, c  das KHM, um z. B. herauszufinden, wer hinter den Wolken auf so manchem Bild versteckt ist. Dabei konnte das Wissen mit Themen zu Ovid gut verknüpft bzw. erweitert werden. Mehr in unserem Jahresbericht!

Schach-Schülerliga 2018/19: Glänzende Leistungen in Silber und Bronze

Allgemeiner Bewerb: Silber für die Oberstufe

Am Donnerstag vor den Osterferien waren die Schachspieler und Schachspielerinnen bei den Finalspielen der Wiener Schülerliga in vollem Einsatz. Das „Haus des Schachsports“ neben dem Praterstadion war gefüllt mit über hundert gut gelaunten und schachbegeisterten Jugendlichen. Die Finalteilnehmer hatten sich über eine Vorrunde und eine Hoffnungsrunde qualifiziert, und es waren viele Teams dabei, die sich zurecht Hoffnung auf den Wiener Meistertitel machten. Und tatsächlich  wurden die Stockerlplätze erst in den letzten Partien entschieden … Spannung bis zum Schluss … und einige Medaillen und Pokale landeten auch wieder bei den Maroltingern!

Das kampfstarke Oberstufenteam (Tim & Sophie Stichlberger, Niels Weber, Felix Kainz) schrammte hauchdünn am Meistertitel vorbei, ein halbes Pünktchen fehlte am Schluss, die Silbermedaille glänzte (fast) wie Gold. Sophie feierte mit dieser Silbernen ihren Abschied von acht Jahren verlässlicher Schülerliga-Performance, super Leistung auch von Felix Kainz mit 100% auf Brett 4. Unser solides Unterstufenteam (Julian Sölkner, Michael Gurzau, Leopold Kainz, Jakob Raffelsberger, Philipp Zimmermann) hatte eine sehr schwere Auslosung und erreichte den 5. Platz. Vor der letzten Runde lagen sie sogar in Führung, dann aber fehlte das Quäntchen Glück und sie wurden noch von vier Teams knapp überholt. Trotz der Enttäuschung wurden am Heimweg schon wieder Pläne fürs weitere Training und fürs nächste Schachjahr geschmiedet.

 

Mädchenbewerb: Bronze für die Oberstufe

Einen Tag nach dem Finale im allgemeinen Bewerb (in dem sowohl Mädchen als auch Burschen spielen dürfen) war im Schachhaus „Frauenpower“ angesagt.  Zwölf Unterstufenteams und sieben Oberstufenteams hatten sich eingefunden, die Stimmung war überaus sportlich und freundschaftlich. Für viele Mädchen war es das erste große Turnier, und die Zuschauer konnten entsprechend ungewöhnliche Stellungen und Spielideen bestaunen. Auf den Spitzenbrettern war allerdings hochklassiges „Profi-Schach“ zu sehen, und die Stockerlplätze machten sich einige wenige Teams untereinander aus.

Zu diesen Sieganwärtern gehörte auch unser Oberstufenteam: Sophie Stichlberger, Ines Morawek, Zara Agtas, Simone Mitterauer (rückte als stärkste Unterstufenspielerin ins chancenreiche Oberstufenteam auf). Erklärtes Ziel von Sophie und Ines war ein Stockerlplatz bei ihrem allerletzten Mädchenschülerliga-Auftritt – Mission erfüllt! Zufrieden waren auch unsere Unterstufenmädchen (Lilly Miller, Emilie Pliem, Alma Schmid, Sophie Zettel, Meryem Güler, Asel Atak), die erste Turniererfahrungen sammelten und den durchaus erfreulichen 6. Platz erspielten. Tolle Performance von Lilly mit 5 von 6 Punkten auf Brett 1.